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Getretener Quark wird breit - nicht stark
Landtagsdebatte zu den Vorwürfen gegen Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen, der Betrieb ihres Mannes sei an angeblichen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz in Mecklenburg-Vorpommern beteiligt.
Hannover. Im Landtag hat Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen erneut umfassend die Fragen der Opposition zu angeblichen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz in Mecklenburg-Vorpommern beantwortet. Dabei hat sie vor allem die Bedeutung des Tierschutzes hervorgehoben und sich für ein strenges Ahnden von Verstößen ausgesprochen.
„Es ging leider wieder nicht allen im Landtag vertretenen Fraktionen um den Tierschutz”, bedauerte der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Jens Nacke den Verlauf der Debatte. Weil die Opposition keine stichhaltigen Belege hat, beschränkt sie sich auf das Unterstellen und Vermuten. „Neues war auch heute schlicht und einfach nicht dabei. Und getretener Quark wird breit - nicht stark. Daher fordere ich alle Beteiligten auf, ihre Kampagne gegen die Ministerin unverzüglich einzustellen und zur Sachpolitik zurückzukehren”, so der CDU-Politiker.







