• Region mit Zukunft

    Menschen brauchen Arbeit, von der sie leben können – das ist und bleibt das wichtigste Ziel meiner Politik. Wir sind auf einem guten Weg: Nie gab es in den letzten zwanzig Jahren so wenige Arbeitslose wie heute. Ich werde mich dafür einsetzen, dass dieser Trend anhält.

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  • Hier zuhause - gern!

    Grüne Wiesen, weiter Blick und immer etwas Wind um die Nase – das ist für mich Heimat. Ich möchte, dass die Menschen gern hier leben. Dazu gehören gute Freizeitangebote für die ganze Familie, ein lebendiges Dorf- und Vereinsleben und der Erhalt unserer Kulturlandschaft.

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  • Politik für die Menschen

    Ob im Landtag in Hannover oder bei Terminen und Gesprächen im Wahlkreis:
    Die Themen wirtschaftliche Entwicklung, Bildung und Politik für Familien stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit.

    Lesen Sie mehr über meine Ziele.

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  • Landtag

    Wer an ein Parlament wie den Niedersächsischen Landtag denkt, dem fallen als erstes der große Saal mit den im Halbkreis angeordneten Sitzen ein – und Politiker, die sich hier mehr oder weniger temperamentvolle Rededuelle liefern.

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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

es sind die Krisen, die die Nachrichten ausmachen. Krisen, die Menschen und menschliche Existenzen bedrohen. Während der Flüchtlingsstrom derzeit nachlässt, beschäftigt uns gerade in der Wesermarsch eine andere Krise, bei der Menschen zwar nicht um ihr Leben, aber häufig um ihr Lebenswerk und ums finanzielle Überleben kämpfen.

Die Milchkrise macht den Landwirten dermaßen zu schaffen, dass viele um ihre wirtschaftliche Existenz fürchten. Die CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag ist schon vor Monaten mit Initiativen aktiv geworden, als der Milchpreis schon bedrohlich auf die 20 Cent zusteuerte. Mittlerweile sind es nicht einmal mehr 20 Cent, die die Molkereien an die Erzeuger bezahlen können.

Ein Bürgschaftsprogramm der Landesregierung hat die CDU-Landtagsfraktion bereits im Februar eingefordert. Außerdem war die Landesregierung aufgefordert worden, die Milcherzeuger bei einer gemeinsamen Vermarktungsplattform zu unterstützten, die der Macht der großen Einzelhändler etwas entgegen setzen kann. Eine weitere Initiative des Landvolkverbandes, einen Milchpulverfonds zu schaffen, habe ich ebenfalls in vielen Gesprächen unterstützt.

Die Gründe für die Milchpreiskrise sind vielfältig. Es gibt nicht die eine Ursache, mit dessen Lösung sich das Problem erledigt hätte. Genauso gibt es nicht die eine Maßnahme, die zu einem Milchpreis führt, der den Landwirten und ihrer Arbeit gerecht wird.

Es sind viele kleine Schritte nötig, dazu gehört auch eine immaterielle Wertschätzung der Landwirtschaft durch die Bevölkerung. Kein Landwirt sollte sich dafür entschuldigen müssen, dass er von früh bis spät seiner Arbeit nachgeht. Einer Arbeit, die das Ziel hat, hochwertige und vielfältige Lebensmittel herzustellen.

Dafür sollten wir als Gesellschaft dankbar sein und dieses auch zum Ausdruck bringen. Zu dieser Dankbarkeit zählt auch die Bereitschaft für wertvolle Lebensmittel einen anständigen Preis zu bezahlen. Und ein Verkaufspreis im Handel von 45 Cent für einen Liter Milch sind unanständig!

Ich werde mich weiter entschieden dafür einsetzen, dass für landwirtschaftliche Produkte ein fairer Preis bezahlt wird.

Herzlichst

Ihr
Björn Thümler